Laut einer Studie der Gruppe Tecnitasa stiegen die Preise für günstigere Häuser um 7,78 Prozent, während die Häuser in den teuersten Gebieten um 4 Prozent zulegten.
Gebiete wie Segovia, Ávila, Guadalajara, Las Palmas de Gran Canaria und Valencia zeichnen sich durch einen erheblichen Anstieg der Mindestpreise aus, was eine Realität widerspiegelt, in der Käufer mit begrenzten Mitteln zunehmend Schwierigkeiten haben.
"Der starke Anstieg der Verkaufspreise, der im Durchschnitt fast 6 % beträgt, ist auf das mangelnde Angebot zurückzuführen, das der starken Nachfrage nicht gerecht wird. Besonders ausgeprägt ist dies in den günstigsten Gegenden, wo der Anstieg am deutlichsten ist", erklärt Fernando García Marcos, technischer Direktor der Grupo Tecnitasa.














